08.12.2019

New York Polyphony - Sing Thee Nowell

Programm


Alte Musik ist sicherlich nicht das, was einem zuerst in den Sinn kommt, wenn man an New York denkt! Aber seit einigen Jahren gibt es dort ein aus vier Sängern bestehendes Vokalensemble, das die Welt immer wieder aufhorchen lässt und begeistert: New York Polyphony. Das Zentrum der Konzerte und CD-Aufnahmen der vier, Countertenor Geoffrey Williams, Tenor Steven C. Wilson, Bariton Christopher Herbert und Bass Craig Phillips, bildet Musik aus Mittelalter und Renaissance aus vielen Ländern Europas. Allerdings haben sie sich immer auch mit zeitgenössischer Musik auseinandergesetzt und, wie ihre Kompositionsaufträge an z.B. Andrew Smith, Gabriel Jackson oder Ivan Moody zeigen, auch immer wieder Werke bei zeitgenössischen Komponisten in Auftrag gegeben. Sie scheuen sich auch nicht, mit Musik zu experimentieren oder mit Künstlern wie Bora Yoon und Lizzie Ball zusammenzuarbeiten, ganz im Gegenteil. Vor ein paar Jahren kreierten sie zum Beispiel im Museum für Naturkunde in Berlin zusammen mit dem Komponisten Gregory Brown die "Missa Charles Darwin", bei der der Bariton Christopher Herbert Worte Darwins als Texte für die verschiedenen Teile der Messe adaptierte. Viele der Programme wurden aufgenommen und auf bislang zehn CDs veröffentlicht (die meisten bei BIS Records und Avie). Ausnahmslos wurden sie von der Presse hoch, ja frenetisch gelobt und oft mit international renommierten Preisen ausgezeichnet oder dafür nominiert. Entsprechend reich ist die Auswahl an Programmen, die ständig weiterwächst!

Programm


Andrew Smith (*1970) Veni Emmanuel

Geoffrey Williams (*1976) Adam lay ybounden

Paul Manz (1919-2009) E’en so, Lord Jesus, quickly come

Richard Pygott (1485-1549) Quid petis, o fili (aus: Henry VIII’s Songbook)

Michael McGlynn (*1964) O pia virgo mater

mittelalterliches englisches Lied Nowell: Out of your sleep

Andrew Smith Nowell: Arise and wake

Thomas Tallis (1505-1585) Gloria in excelsis Deo

(aus: Mass for Four Voices)

Camille Saint-Saens (1835-1921) Serenade d'hiver

arr. Susan LaBarr (*1981) Quem pastores laudavere

John Jacob Niles (1892-1980), I wonder as I wander

arr. Geoffrey Williams

Peter Maxwell Davies (1934-2016) The Fader of Heven

Jacobus Clemens non Papa (ca.1510-1556) Magi veniunt ab oriente

Trinity Carol Roll MS There is no Rose

John Scott (1956-2015) There is no Rose

Samuel Sebastian Wesley (1810-1876), There is no Rose

arr. Geoffrey Williams

arr. Alexander Craig (*1971) Gabriel’s Message

Alexander Craig Sleep now

arr. Alexander Craig The darkest midnight in December


Dauer: 80 Minuten. Keine Pause.


 




 
Allgemeine Informationen

1-3 DRIICHT
L-9764 MARNACH

Siehe auf der Karte

Datum

Sonntag, 08 Dezember 2019


Startzeit

18h00


Preise

Groupe : 20.00

Plein : 25.00

Moins de 26 ans : 12.00


Kontakt

http://tickets.luxembourg-ticket.lu/27192